7 REGELN DER EUROPÄISCHEN UNION FÜR KÜNSTLICHE INTELLIGENZ

24.06.2019 - 14:39

Der Wunsch der EU ist es in Sachen Künstliche Intelligenz an der Spitze zu stehen. Aus diesem Grund hat sich die Europäische Kommission mit den Fragen beschäftigt wie man eine Benachteiligung von Menschen und Gruppen durch K.I. verhindern kann...

Der Wunsch der EU ist es in Sachen Künstliche
Intelligenz an der Spitze zu stehen.
Aus diesem Grund hat sich die Europäische
Kommission mit den Fragen beschäftigt wie
man eine Benachteiligung von Menschen
und Gruppen durch K.I. verhindern kann
und wer im Fall einer Falschentscheidung
der K.I. dafür die Verantwortung trägt. Die
Kommission hat deshalb einen Entwurf
von sieben Regeln vorgelegt, denen eine
K.I. unterliegen sollte, um als vertrauenswürdig
zu gelten. Unter anderem soll die
Autonomie von Menschen nicht verringert,
eingeschränkt oder fehlgeleitet werden. Au-
Vor wenigen Monaten ist es Wissenschaftlern
aus der ganzen Welt gelungen das allererste
Schwarze Loch zu fotografieren. Wirklich? Naja,
genau genommen wurde nicht das Loch, sondern
der sogenannte „Ereignishorizont“ fotografiert.
Denn das schwarze Loch selbst verschlingt
alles - selbst Licht. Dieser „Ereignishorizont“ ist
ein Begriff aus der allgemeinen Relativitätstheorie
die einst von Albert Einstein geschaffen wurde
und für den so genannten „Ort ohne Wiederkehr“
steht. Denn alles was den „Ereignishorizont“
des Schwarzen Lochs erreicht, wird von der
ßerdem sollen die Programme widersprüchliche
Aktionen und Fehler erkennen und
darauf reagieren. Sie soll keine Menschen
diskriminieren, das soziale Niveau und den
Umweltschutz verbessern. Entscheidungen
des Systems müssen transparent und
nachvollziehbar sein. Außerdem muss es
einen eindeutigen Verantwortlichen für die
Handlung der K.I. Geben. Diese Regeln
sollen mittelfristig dazu beitragen die EU
zum Weltmarktführer für vertrauenswürdige
künstliche Intelligenz zu machen, so der
zuständige Vizepräsident der europäischen
Kommission Andrus Ansip. (ya)