Kurioses: aus Boston

26.04.2014 - 08:31

Boston, eine der wenigen katholisch geprägten Stadte der USA - und sogar Bischofssitz. Wenn man die Möglichkeit hat, sollte man Boston am “St. Patrick’s Day”, dem Nationalfeiertag der Iren, besuchen. In der gesamten Stadt wird dieser Tag ausgiebig gefeiert:

St. Patrick’s Day

Es gibt eine der größten Paraden weltweit, in den Bars und Kneipen der Stadt wird ausgiebig zu traditioneller irischer Musik gefeiert und das Guinness fließt in Strömen. Aber Vorsicht: Denken Sie immer daran, etwas grünes zu tragen - denn wer an diesem Tag keine grüne Kleidung trägt, der darf laut Tradition in den Arm gekniffen werden.

Harvard Universität

Ein weiteres Highlight befindet sich nicht weit außerhalb der Stadt: Die berühmte Universität von Harvard. Harvard ist die Eliteuniversität der USA - viele erfolgreiche Politiker und Geschäftsleute, wie zum Beispiel das Präsidentenpaar Barack und Michelle Obama oder Microsoft- Gründer Bill Gates, haben hier studiert. Außerdem ist Harvard der Geburtsort des Sozialen Netzwerks “facebook”, das 2004 von dem Informatik- und Psychologiestudenten Mark Zuckerberg mit zwei Freunden gegründet wurde.

Facebook

Ursprünglich als Spielerei für die Bewohner der einzelnen Wohnheime von Harvard gedacht, revolutionierte Facebook in nicht einmal zehn Jahren die moderne Internetkommunikation und machte seinen Gründer Zuckerberg zum jüngsten Milliardär aller Zeiten. All dies beweist den Facettenreichtum Bostons, der geschichtsträchtigen und facettenreichen Hauptstadt von Massachusetts: Vom Geburtsort der amerikanischen Besiedlung in Cape Cod bis zum Geburtsort von “facebook” ist es nur ein Katzensprung.