Smarte Helfer für komfortables Wohnen

08.11.2019 - 09:46

Smart Home ist in aller Munde

Mähroboter werden immer beliebter. Kein Wunder, denn mittlerweile lassen sie sich per Smartphone sogar bequem vom Sofa, aus dem Urlaub oder vom Arbeitsplatz aus steuern Entspannt den Garten genießen und dabei nicht an die Rasenpflege denken: Mähroboter für das heimische Grün liegen im Trend. Clevere Geräte gehen mittlerweile noch einen Schritt weiter. So lässt sich etwa der Robolinho von Al-Ko komfortabel in ein bestehendes Smart Home-System von innogy einbinden. So können beispielsweise Mähzeiten ganz bequem per Smartphone oder Tablet festgelegt werden. Außerdem lässt sich der kleine Gartenhelfer jederzeit von unterwegs starten. Ein weiterer Pluspunkt ist die Verknüpfung mit anderen Smart Home-Komponenten. Der Robolinho beispielsweise lässt sich leicht mit Bewegungsmeldern verbinden. Betritt jemand den Rasen, während der Mähroboter unterwegs ist, fährt er sofort zurück in seine Station. Besonders in Haushalten mit Kindern und Haustieren verspricht dies zusätzliche Sicherheit. Per App haben die Eigenheimbesitzer jederzeit den Ladezustand und alle weiteren Gerätedaten im Blick. Der Mäher sagt sogar Bescheid, wenn er neue Messer benötigt. Das Smart Home-System ist modular aufgebaut und bietet leicht nachrüstbare Komponenten wie Bewegungsmelder, Zwischenstecker oder Tür- und Fenstersensoren. Hinzu kommen zahlreiche kompatible Produkte namhafter Hersteller. Dadurch kann das Smart Home jederzeit erweitert werden - im Haus und bis in den Garten.(txn)

Haustechnik sorgt automatisch für das richtige Wässern
Intelligente Technik, die den Alltag komfortabler und energiesparender macht, ist in aller Munde. Dabei beschränken sich Smart-Home-Anwendungen keineswegs nur auf die Innenräume. Auch im Garten können automatische Funktionen für mehr Bequemlichkeit sorgen. Automatische Bewässerungsanlagen etwa nehmen Gartenbesitzern viel Arbeit ab und sorgen von alleine für das richtige Dosieren des Wassers, abhängig unter anderem von der aktuellen Wetterlage. Damit haben die Hausbesitzer nicht nur mehr Freizeit, um ihren Garten zu genießen, sondern profitieren gleichzeitig noch von einem geringeren Wasserverbrauch.

Smarte Technik senkt den Wasserverbrauch
Nicht nur für parkähnliche Grundstücke ist eine automatische Bewässerung eine praktische Lösung. Auch in kleineren Gärten kann die automatische Bewässerung dem Hausbesitzer viel Arbeit abnehmen - und versorgt das Grün sogar während der Urlaubssaison, wenn niemand daheim ist. Eine wichtige Voraussetzung ist dabei, die automatische Wässerung genau an Größe, Grundriss und Besonderheiten des eigenen Gartens anzupassen. So wählen Anlagen mit smarter Technik beispielsweise automatisch die Tageszeit mit der geringsten Verdunstung - das schont den Geldbeutel und ist zugleich gut für die Umwelt, da sich der Wasserverbrauch im Garten verringert. Hochwertige Systeme wie etwa das „X-Core“-Steuergerät von Hunter beachten zudem die aktuellen örtlichen Wetterdaten und bieten zahlreiche Möglichkeiten für individuelle Einstellungen.

So wird die Garage smart
Eine Fernbedienung für den Fernseher, eine für die Stereoanlage, eine weitere für den Festplattenrekorder sowie die Beleuchtung im Wohnzimmer, und dann auch noch eine für den Antrieb des Garagentors: So praktisch der Komfort ferngesteuerter Geräte ist, durch viele Einzelsteuerungen kann er etwas unübersichtlich werden. Mit Apps lassen sich viele dieser Funktionen einfach im Smartphone vereinen, das haben die meisten heute sowieso immer dabei.
Ein Adapter bringt den Garagentorantrieb ins Internet
Die Steuerung des Garagentors auf Smartphone, Tablet oder PC zu bringen, geht ganz einfach. Beim Hersteller Sommer beispielsweise genügt dafür ein handlicher Somweb-Adapter, der einfach in Reichweite des Torantriebs und des häuslichen WLAN in eine Steckdose eingesteckt wird, mehr Informationen und Bedienungshinweise gibt es unter www.sommer.eu. Der Adapter bringt per Funkverbindung alle Funktionen des Torantriebs ins Internet. So lässt sich das Garagentor ganz einfach am Touch Screen des Smartphones öffnen und schließen. Darüber hinaus kann man eine Reihe weiterer Funktionen auch von unterwegs nutzen.

Tor öffnen, schließen und überwachen am Touchscreen des Smartphones
Dazu gehört zum Beispiel die Kontrolle des Torzustands: Ist es noch geöffnet, nur teilweise geschlossen oder komplett zu? Auch automatische Meldungen über Veränderungen am Tor oder gewaltsame Eindringversuche können als Alarm über E-Mail ans Smartphone gemeldet werden. Und wer noch genauer wissen möchte, was an der Garageneinfahrt los ist, der kann zu Hause zusätzlich eine Webcam installieren. Die Bilder lassen sich dann live abrufen. Es können auch ganze Befehlsketten erstellt werden, so kann beispielsweise festgelegt werden, dass in ausgewählten Räumen des Hauses das Licht angehen soll, wenn sich die Garage öffnet und jemand hineinfährt. Eine App fürs Garagentor lässt sich nicht nur auf einem Gerät installieren. Damit jedes Familienmitglied Zugriff auf die Torsteuerung hat, kann sie auf bis zu zehn Smartphones oder anderen Geräten eingerichtet werden. . Spiel Musik, dimme das Licht oder bestelle neuen Kaffee im Internet - so oder so ähnlich geht es täglich zu in deutschen Wohnzimmern. Die Möglichkeiten, die den Alltag per Sprachsteuerung komfortabler gestalten, sind inzwischen fast unbegrenzt. Alexa ist unter den Sprachassistenten im Augenblick die mit Abstand populärste Anwendung auf dem Smarthome-Markt. Der Vorteil für den Benutzer: Durch die breite Akzeptanz verkünden fast täglich neue Hersteller, dass sich ihre Geräte über Alexa per Sprachbefehl steuern lassen. Jetzt ist es sogar möglich, die komplette Haussteuerung inklusive Alarmanlage wie das Eimsig-System per Sprachbefehl zu bedienen. Das ist bequem und schafft völlig neue Möglichkeiten in der Konfiguration des smarten Haushaltes.

Mit Alexa das Haus flexibler und sicherer machen
Spiel Musik, dimme das Licht oder bestelle neuen Kaffee im Internet - so oder so ähnlich geht es täglich zu in deutschen Wohnzimmern. Die Möglichkeiten, die den Alltag per Sprachsteuerung komfortabler gestalten, sind inzwischen fast unbegrenzt. Alexa ist unter den Sprachassistenten im Augenblick die mit Abstand populärste Anwendung auf dem Smarthome-Markt. Der Vorteil für den Benutzer: Durch die breite Akzeptanz verkünden fast täglich neue Hersteller, dass sich ihre Geräte über Alexa per Sprachbefehl steuern lassen. Jetzt ist es sogar möglich, die komplette Haussteuerung inklusive Alarmanlage wie das Eimsig-System per Sprachbefehl zu bedienen. Das ist bequem und schafft völlig neue Möglichkeiten in der Konfiguration des smarten Haushaltes.

So wird die Alarmanlage smart
Bei einer klassischen Alarmanlage wird das Haus beim Verlassen scharf geschalten - und im Fall eines Einbruchs tönt die Sirene oder ein Telefonat zu einer Sicherheitsfirma wird automatisch abgesetzt. Was ist jedoch, wenn man selbst zu Hause ist, sich aber in einem anderen Stockwerk aufhält oder nachts schläft? Da sich Steckdosen, Lautsprecher und Türschlösser mit den Sensoren für Fenster und Türen, Kameras, Bewegungsmeldern, Rollläden oder Brandmelder kombinieren lassen, kann die Konfiguration viel gezielter per Sprachbefehl auf die jeweilige Situation anpasst werden.
Hält man sich beispielsweise abends nur im Obergeschoss auf, kann man vom Bett oder Sofa aus die Alarmanlage anweisen, nur das Untergeschoss scharf zu schalten. Nähert sich ein Eindringling, werden automatisch die Rollläden aufgezogen, das Licht geht an, zusätzlich ertönt über die Stereoanlage Musik oder ein akustischer Hinweis schreckt den Einbrecher ab, je nach Wunsch des Eigentümers. Grelles Licht sowie akustische Signale verhindern nachgewiesenermaßen viele Einbruchsversuche. Gerade die Teilaktivierung der Alarmanlage, während man sich noch selbst im Haus befindet, schafft Sicherheit, die ohne Schalter und umständliche Menüs von jedem Familienmitglied einfach per Sprache aktiviert wird.

Auch Sensoren werden
intelligenter
Fehlalarme sind eine nervige Sache: Nicht nur für einen selbst, sondern auch für die Nachbarschaft. Die neueste Generation Fenstersensor erkennt, ob ein Fenster geschlossen, schräg oder offen ist und unterscheidet auch, ob ein Ball versehentlich an die Scheibe fliegt oder sich tatsächlich ein Einbrecher am Rahmen zu schaffen macht. Dadurch kann das Fenster sogar bei eingeschalteter Alarmanlage gekippt bleiben. Erst bei einem Einbruchsversuch wird Alarm ausgelöst.(djd)