SOLsnap im Frühlingsfieber

04.03.2019 - 09:15

Nach diesem wunderbaren verschneiten Winter, nach dieser weißen, weißen Weihnacht ist nun doch all der ganze Meter und Meter hohe Schnee abgezogen und lässt uns zurück mit kahlen Bäumen und kaltem Wind. Naja...

Nach diesem wunderbaren verschneiten Winter, nach dieser weißen, weißen Weihnacht ist nun doch all der ganze Meter und Meter hohe Schnee abgezogen und lässt uns zurück mit kahlen Bäumen und kaltem Wind. Naja. Doch frohlocket, denn es kann nun nur noch besser werden! Das heißt es kann nur noch wärmer werden. Und das bringt langsam auch wieder die Thematik des Gartens auf den Plan. Schließlich will man den Freunden und Verwandten einen vorbildlichen Garten vorzeigen.

März

Einen guten Anfang bildet das vorziehen von Gemüse wie Tomaten, Paprika oder auch Kräutern. Um möglichst zu vermeiden das die Samen weggespült werden sollten Sie sie am besten mit einem Zerstäuber begießen. Ebenfalls können die ersten Blaukissen, Grasnelken und Veilchen gepflanzt werden, insofern sich der Boden bereits eines frostfreien Zustandes erfreut. Beim Kauf der Stauden am besten darauf achten das die Pflanzen kräftige und feste Wurzeln besitzen.

April

Im April findet sich der beste Monat um den Rasen von Moos zu befreien, auch genannt Vertikutieren. Sollte er jedoch gerade stark genutzt werden, wird davon abgeraten. Der Rasen ist auch noch im Zeitraum bis zum September vertikutierbar. Zunächst sollte das Grün zur Stärkung im Frühling gedüngt werden und im Anschluß auf ca. drei Zentimeter gekürzt werden. Ist der erste Wuchs da, werden die Halme am besten auf vier Zentimeter Niedergemäht. Wenn die Fläche trocken ist, kann es mit dem Vertikutieren losgehen. Dabei, mit welchem Gerät auch immer gearbeitet wird, darauf achten das die Messer nicht zu tief in den Boden eindringen. Ansonsten könnte der Rasen selbst Schäden davon tragen.

Mai

Zu dieser Zeit gehts erst recht los. Ab dieser Zeit sollte der Rasen mindestens einmal in der Woche gemäht werden. Empfohlen wird eine Schnitthöhe von ca. 4 Zentimeter. Sollte das Grün vernachlässigt werden, können sich Moos und Unkraut androhen. Nun gut, Löwenzahn kann man immerhin Essen. (tm)