Tone Fish - "Open your eyes"- Release am 25.01.2019

25.01.2019 - 13:55

Wer glaubt, Folk ist Sitzmusik, hat TONE FISH noch nicht   gehört.   Die Band hat seit der Gründung 2013 mehr als 400 Konzerte in ganz Deutschland in den Beinen und bereits 4 CDs auf herausgebracht. Das nennt man wohl Dynamik.

Wer glaubt, Folk ist Sitzmusik, hat TONE FISH noch nicht 

gehört. 

Die Band hat seit der Gründung 2013 mehr als 400 Konzerte in ganz Deutschland in den Beinen und bereits 4 CDs auf herausgebracht. Das nennt man wohl Dynamik. Live infiziert Tone Fish das Publikum mit ihrer Spielfreude und einem ganz eigenen Sound. Stillhalten war gestern. Es gibt viel Tempo, aber auch ruhigere Songs, immer Leidenschaft, Kraft und Gefühl. 

Irische Musik klingt bei Tone Fish verblüffend anders, und die eigenen Songs öffnen eine neue musikalische Schublade – folkig, keltisch, rockig, metallisch. Prägend sind der mehrstimmige Gesang und vor allem die einzigartige Stimme von Michaela Jeretkzy, deren Mezzo-Sopran das Publikum regelmäßig verzaubert. Jochen Siepmann gibt der Band den unverwechselbaren Beat, der an vorbeirauschende Züge erinnert. Jonas Peters am Bass gibt auch mal den Headbanger und Bandgründer Stefan Gliwitzki führt augenzwinkernd und humoresk durch das Programm. Es passiert immer viel und gleichzeitig – Augen und Ohren werden gefordert. 

Wo Tone Fish spielt, bleibt es selten bei einem Mal. 

Nun erscheint, nach 5 CD Produktionen und mehr als 400 Konzerten mit „Open your eyes“ das reifste Werk der Band. Zugleich bietet ihr jüngstes Werk eine neue musikalische Dimension. Eine Mischung aus sehr dynamischen und schnellen, aber auch ruhigen, gefühlvollen Balladen. 

Melodien mit Zauberkraft, mehrstimmiger Gesang, feinfühlig und kräftig. Flöten, Gitarre, Bouzouki, Cajon/Snare und Bass. Viele der Songs klingen keltisch, ohne es zu sein. Andere sind es, klingen aber nicht danach.  

Das reifste Werk der Band, eine neue musikalische Dimension. Eine Mischung aus dynamischen und schnellen Stücken und ruhigen, gefühlvollen Balladen. Zehn eigene Songs von Stefan Gliwitzki, zwei Interpretationen mit Aufhorchfaktor. Über den Irrtum, die erste Begegnung sei der Schlüssel zum Glück. Sie findet SEINE Prinzenkrone nicht und ER zählt ihre neuen Kalorien. Ein junges Mädchen, das trübe auf die Welt blickt, sich nicht mag und sich am Ende in einen Schmetterling verwandelt. Die große Frage nach Gott, der sich langsam zeigen muss, weil sonst der Planet implodiert. Sind Kinder wirklich unsere Schätze oder vielmehr von Geburt an Nervensägen, deren Fürze wir feiern? Der Rattenfänger ganz neu und mit orientalischem Groove. Willkommen im Mittelalter! Eine zufällige Begegnung, ein unbeschwerter Tag, und am Ende hat das Mädchen eine Feder im Haar. Über das Singen als Medizin. Ein apokalyptischer Blick in die Zukunft. Die Geschichte vom kleinsten Tannenbaum der Welt, der am Ende doch sein Glück findet. 

Jeder Song ist in sich eine kleine Geschichte. 

So erzählt „Over in Dover“ von dem Irrtum, die erste Begegnung sei der Schlüssel zum Glück. Sie findet leider unter seiner schmutzigen Unterwäsche SEINE Krone nicht und ER zählt lieber ihre neuen Kalorien. Am Ende vergisst er in Dover ihren Namen -story over. (Over in Dover). 

Über ein junges Mädchen, das trübe auf die Welt blickt, sich und alle anderen nicht mag und sich am Ende doch in einen Schmetterling verwandelt. (Open your eyes). Ein echter Herzensbrecher ist dieses Lied. 

Can your hear me handelt von der großen Frage nach Gott da oben, der sich jetzt mal langsam zeigen muss, weil sonst der Planet implodiert Der Text ist zeitlos eindringlich und voller Leidenschaft. Zum Ende hin steigert das Lied sich fulminant. 

Ain´t they sweet fragt sich: „Sind Kinder wirklich unsere Schätze oder nicht vielmehr von Geburt an Nervensägen, deren Fürze wir feiern, die uns aber lebenslang das Nervenkostüm zerknabbern?“ 

Des Spielmanns Stolz erzählt die Sage des Rattenfängers von Hameln ganz neu und mit orientalischem Groove. Willkommen im Mittelalter!

The girl with the feather erzählt von einer zufälligen Begegnung, einem unbeschwertenTag, und am Ende hat das Mädchen eine Feder im Haar. (The Girl with the feather)

Sing macht das Singen zur Medizin, wenn die Tage nicht rund laufen. 

Während Turn the Key einen apokalyptischen Blick in die Zukunft wirft. Wenn Fische weinen, weil es keine Flüsse mehr gibt und der letzte Mensch hier unten abschließen muss.

Und das ist da noch The tiny tree, die Geschichte vom kleinsten Tannenbaum der Welt, der am Ende doch sein Glück findet.