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SOLsnap Magazin 2011 05

Spargelzeit bei Ambrosia Die Saison für den Spargel hat be- gonnen und in der Gastronomie ist dies besonders spürbar. Neben dem richtigen Ambiente, um das gewisse Gefühl für dieses Ereignis zu bekom- men, muss auch ein entsprechend gu- ter Wein serviert werden. Bei Ambrosia kann man sich darauf verlassen, dass es daran nicht mangelt. Eine schier unglaubliche Auswahl an erlesenen Tropfen wird hier geboten. Einen Ruf den sich Inhaber Herr Tataridis wohl verdient hat. Zudem gratulieren wir Herr Tataridis zum Geburtstag. (br) Eröffnungsfahrt der Flotte Weser Eine wahrhaft märchenhafte Fahrt wurde den Passagieren der Karlsha- fen, Holzminden und Höxter dar ge- boten. Bei bestem Wetter mit leichtem Windgang konnte man dem lustigen Treiben einfach nur seine Auge leihen oder aber auch in direkten Kontakt mit den Märchenfiguren gehen. Auf je- dem Halt auf der Route von Holzmin- den nach Hameln wurden erstaunli- che Paraden und Festzüge präsentiert. Während die Schiffe angelegt haben, um neue Gäste an Bord zu nehmen, konnten bereits zugestiegenen das Schiff wechseln, um auch mal die anderen Figuren der Märchenwelt auf der Fahrt zu begleiten. Diese wech- selten nicht selten selbst das Schiff. Während zur beschwinglicher Musik fröhlich gefeiert und die Sonnenstrah- len absorbiert wurden, hat sich der Lügenbaron Münchhausen im Hafen von Reileifzen die schönsten Damen auf das Schiff geholt, nachdem er sei- nen eigenen Titelsong mehrfach am Tag zum besten gab. (br) Der Honky Tonk am 07. Mai „The Dizzy Dudes“ werden das Papa Hemmingway zur Rockhölle verwan- deln. Die fünf Energiebündel schaffen mit ihrer Musik einen einzigartigen Stil, der wohl am besten als eine Mi- schung aus bestem Rock’n’Roll und feinstem Hardrock zu beschreiben ist. Hier trifft Elvis auf Kiss, die Stray Cats auf Guns’n’Roses, Chuck Berry auf Led Zepplin. Alle In Infos darüber, wer wann wo zu sehen sein wird, kann auf Seite 9 bis 11 erforscht werden. Hinter Schloss und Gitter … … verbirgt sich hier anscheinend ein Liebesbeweis der besonderen Art, der schon in Köln an der Hohenzol- lernbrücke seit Jahren sein Unwesen treibt. Von der Deutschen Bahn ein dort ungern gesehenes Anhängsel, da das Gesamtgewicht der Schlösser eine nicht zu unterschätzende Belas- tung für die Konstruktion der Brücke darstellt. An Hamelns kleiner blauen Brücke, die auf die Insel und zurück führt, hängen derzeit zwar nur zwei Liebesschlösser, der Trend jedoch ist mittlerweile weltweit zu bestaunen. Lost? Insel 2? Die ersten Sonnenstrahlen brachten den einen oder anderen Jugendlichen schon jetzt zu interessanten Einge- bungen, sich ein sonniges Plätzchen zu suchen. Erstaunlich nur, dass diese jungen Herrschaften die nur 50 Meter entfernte und wesentlich größere Insel nicht für gut genug befunden haben und sich lieber direkt am Flussbett nie- der ließen. Solange das nächste Hoch- wasser noch nicht die neue Insel über- spült hat, lassen sich die Requisiten der ehemaligen Bewohner von der Brücke aus gut beobachten. (br) Sprit sparen dank Eco-Training Eine umsichtige Fahrweise schont Klima und Portmonee. In Zeiten des Klimawandels machen sich auch Autofahrer Gedanken über ihren „ökologischen Fußabdruck“. Doch nicht jeder kann und will auf teure Hybrid- oder Elektrofahrzeuge umsteigen. Zum Glück gibt es auch andere Möglichkeiten, die eigene CO2-Bilanz zu verbessern: Durch eine ökologisch – und ökonomisch – sinn- volle Fahrweise. Und die ist erlernbar. Viele Fahrschulen bieten inzwischen das sogenannte Eco-Training an. Bernd Kiesel, Inhaber der Fahrschule Trend, hat den Trend längst erkannt. „Eine vernünftige Fahrweise war immer ein Schwerpunkt unserer Aus- bildung“, erklärt der engagierte Fahr- lehrer, „denn die sorgt für Sicherheit im Straßenverkehr. Und auch beim Eco-Training ist vorausschauendes Fahren ist ein wichtiger Aspekt: Wer genügend Abstand zum Vordermann hält, kann mit gleichmäßigem Tem- po durch den Verkehr gleiten und so den Benzinverbrauch drosseln.“ Häufiges Beschleunigen, Abbremsen und Wiederanfahren ist dagegen ein „No-Go“ beim Eco-Driving. „Ein weite- rer wichtiger Punkt ist, niedrigtourig zu fahren und möglichst früh in den nächsten Gang zu schalten“, so Bernd Kiesel. „Im Stadtverkehr kann man mit 2.000 Umdrehungen pro Minu- te bis zu 30 Prozent Benzin sparen.“ Der passionierte Autofahrer hat noch weitere Tipps auf Lager: „Klimaanlage, ständig laufendes Radio, Gerümpel im Kofferraum, Dachgepäckträger: Das alles sind Spritfresser. Hier sollte jeder einmal gründlich aufräumen und sich überlegen, was er wirklich braucht.“ „Viele wissen gar nicht, wie viel Geld sie jährlich in die Luft blasen“, meint Bernd Kiesel. „Sie würden sich wun- dern, wie sehr eine vernünftige Fahr- weise und ein paar kleine Eco-Tricks die Haushaltkasse entlasten und die Umwelt schonen.“ (br) Endlich wieder eine Shishabar in Hameln Ab sofort hat die Shishabar für Sie ge- öffnet. Hier können Sie Wasserpfeiffe rauchen, Billard spielen und alkoholi- sche sowie nicht alkoholische Geträn- ke genießen. Auch private Partys sind nach Absprache möglich. Sie finden die Shishabar in Hameln in der Stu- benstraße 3 (Hintereingang Wellner, Seiteneingang ECE-Center/Ritterpas- sage). Täglich ab 16:00 Uhr für Sie geöffnet. (nd) 4 SOLsnap.com | NEWS