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SOLsnap Magazin 2011 07

Herausgeber SOLsnap Magazin GbR Inselstraße 3 · 31787 Hameln fon 05151 926705 fax 05151 926704 redaktion@solsnap-magazin.de Inhaltliche Verantwortung im Sinne des Presserechts Ole Grave (og), Stephan Schmidt Adresse siehe oben Redaktionsleitung Dr. Annika Czarnecki (ac) Mitarbeiter dieser Ausgabe: Redaktion Torsten Karsch (tk), Mark Mechler (mm) Bereich Fotos jeweilige Fotografen Musik / Konzerte Michael Mainitz (mima) Covermodel / Foto T. Skupin / Future Image Ansprechpartner Anzeigen Nataliya Dukwin (nd) Bernhard Rauschning (br) (anzeigen@solsnap.com) Druck Sponholtz Druckerei GmbH & Co Betriebs KG Heinrich-Hertz-Str. 21 30966 Hemmingen fon 0511 4732060 fax 0511 47320629 www.sponholtz-druck.de info@sponholtz-druck.de Onlineportal SOLsnap.com Ansprechpartner Bernhard Rausch- ning, Nataliya Dukwin SOL.Service Online Inselstraße 3 · 31787 Hameln fon 05151 926705 fax 05151 926704 www.soldesign.de Onlinevermarktung SOLsnap.com Ansprechpartner Bernhard Rausch- ning Inselstraße 3 · 31787 Hameln fon 05151 926705 fax 05151 926704 www.soldesign.de Namentlich gekennzeichnete Artikel geben die Meinung des Autors wie- der, nicht aber unbedingt die der Redaktion oder des Herausgebers. Die Verantwortung für namen- tlich gekennzeichnete Artikel liegt beim Autor oder bei der Autorin. Termine Bitte Termine für den Eventkalender direkt auf SOLsnap.com eintragen oder an termine@solsnap.de senden. Haftung Für unverlangt eingesandte Texte, Fotos und Grafiken übernehmen wir keine Haftung. Die Fotografen han- deln eigenverantwortlich. Anzeigengestaltung Anzeigen, die von uns für Kunden ge- staltet werden, dürfen nicht ohne vor- herige Zustimmung anderweitig ver- wendet werden. Die Urheberrechte liegen bei der SOL.Service Online. Lizenzsystem SOLsnap Magazin auch in anderen Re- gionen? Du hast Interesse. Wir suchen Lizenznehmer für andere Regionen und freuen uns über Bewerbungen an grave@solmail.de. Redaktionsschluss Jeweils der vorletzte Freitag im Monat. IMPRESSUM Liebe Leser, in vielen Teilen von Europa geht das Geld aus oder ist schon län- gst ausgegangen. Nach den finanziellen Schreckensnachrichten aus Griechenland, Irland, Portugal, Spanien und Italien stellt man sich die Frage wer ist der nächste und wäre ein Staatsbankrott wirklich so schlimm? Endgültig beantworten kann die Frage wohl niemand. 50 Großkonzerne aus Deutschland und Frankreich sind der Meinung, dass es nur mit Griechenland und dem Euro weitergehen kann und starteten eine Kampagne mit ganzseitigen Zeitungsanzeigen für die finanzielle Unterstützung der angeschlagenen europäischen Länder und des Euros. Bedeutet das, dass kein Staat mehr bankrott gehen darf ohne die Weltwirtschaft zu gefährden? 100 Firmen aus dem deutschen Mittelstand, die zusammen übrigens ca. 200.000 Arbeitsplätze repräsentieren, haben kürzlich in einem Brief an den Bundestag gefordert „der verantwortungslosen Schulden-Politik Deutschlands ein Ende zu setzen”. Weiterhin forderten Sie zum Thema Währungsunion “Aus- tritt und Ausschluss müssen möglich werden”. Wem glaubt man nun? Den Großkonzernen, dem Mittelstand? Sicher ist nur: es kriselt gewaltig in Europa. Bei uns deutschen Steuerzahlern scheint das Thema angekommen zu sein. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag des Stern lehnt eine Mehrheit der Bürger die geplanten Steuersenkungen ab. 40% der Befragten fänden es besser, wenn das Geld stattdessen zur Schuldenbremse genutzt würde. Was macht der Börsianer derweil? Er schaut sich nach anderen Möglichkeiten um. Hier stehen gleich mehrere Börsengänge von erfolgreichen Internetkonzernen an. Das Schnäppchen-Portal Groupon erwartet ca. 750 Millionen EUR von seinen Anlegern und bei Facebook könnten sogar unglaubliche 100 Milliarden Dol- lar zusammen kommen. Einerseits erinnert man sich bei der Höhe der Zahlen unwillkürlich an den Dotcom Hype, andererseits kann man erahnen, wie sich das Internet verändert: Das Rabattportal Groupon hat in nur zwei Jahren ca. 83 Millionen Nutzer eingesammelt, Das Social-Network-Portal Facebook insge- samt sogar 500 Millionen! Wie Kommunikation funktioniert, zeigte übrigens eine versehentlich öffentlich geschriebene Einladung auf Facebook zu einer Geburt- stagsparty: Die 16 jährige Thessa bekam 1600 ungewollte „Party-Besucher“, den Ausnahmezustand in Ihrem Wohngebiet (inklusive Polizeieinsatz), verwüstete Vorgärten, einen Fan-Song,… und das war nur eine aus täglich ca. vier Mil- liarden Nachrichten über Facebook! Man darf gespannt sein, wer der nächste Kandidat wird, der das Internet verändert. Ihr Ole Grave Looking Forward SOLsnap meets Vatikan Das nächste Magazin erscheint am 01. August 2011 Bitte beachten Sie: Redaktions- und Anzeigen- schluss: 22.07.2011 3VORWORT | SOLsnap.com