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SOLsnap Magazin 2011 11

13FIRMENCUP | SOLsnap.com Doch letzten Endes sollte alles anders kommen. Auch wer weiter kommen oder auss- cheiden würde, konnte im Verlauf des Turniers nicht mehr abgesehen werden. Zu früh sind geglaubte Favoriten be- siegt worden und Mannschaften von denen man es nicht geglaubt hätte schlugen schließlich die meisten Pins um. Das Prinzip zum Weiterkommen erwies sich als relativ einfach und effektiv. Je zwölf Teams spielten sich durch zwei Vorrunden in der es drei Spiele nacheinander zu bestreiten galt. Ziel der Spiele war es, eine möglichst hohe Anzahl an Punkten zu erwirken. Denn nur die Besten vier würden es von hier aus in die K.O. Runden schaffen. Die Spreu vom Weizen trennte sich in dieser Phase recht zü- gig. Zudem entschied sich nach den Vor- runden schon welche Mannschaften es in das erste kleine Finale geschafft hatten. Die zwei Mannschaften mit den wenigsten Punkten spielten um den Titel „Pechvogel des Tages“. Geschafft in diese ehrbare Runde hatten es letztlich nur ein Team von Synatix (Synatix Kickerchen) und die Mannschaft der eigenen Redaktion von SOLsnap. In dieser Runde wurden die Bumper hochgeklappt, was ein Versenken der Kugel in den Schacht neben der Bahn verhinderte. Die Kugel würde in jedem Fall durch die Pins müssen. Nur die Mannschaft, die in diesem Spiel die wenigsten Ke- gel umschmiss, würde siegen. SOLsnap gelang es in dieser Runde