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2012 05

Nur eine Stunde in diesem Gebiet würde beim Menschen eine Strahlen- krankheit hervorrufen, die vermutlich innerhalb von zwei Wochen zum Tode führen würde. Am Jahrestag der Katastrophe gedach- ten die Menschen in Japan der Opfer mit einer Schweigeminute und Trau- erzeremonien. Blumen wurden am Meer niedergelegt. Doch es kam auch zu Demonstrationen gegen die Atom- kraft. Die Japaner erdulden still und ohne Murren all das, was das Schicksal ihnen auferlegt hat. Die Aufräumarbei- ten gehen weiter, die Menschen versu- chen Normalität zu leben und hoffen, dass keiner die schwer gebeutelten Regionen vergisst. (ac) gegangen. Das Mißtrauen in die bis dahin „saube- re“ Energie ist tief erschüttert, sodass Japan sich im Gegensatz zu Deutsch- land heimlich aus der Atompolitik zu schleichen scheint. Die Regierung kann es sich einfach nicht mehr leis- ten, die Ängste der Bevölkerung zu ignorieren. Im Atomkraftwerk arbeiten derweil 3600 Arbeiter. Unter besseren Be- dingungen als zur Katastrophe. Sie werden nun nicht mehr mit Gummi- stiefeln in radioaktive Brühe geschickt. Reaktor 3 ist allerdings immer noch Sperrzone, niemand wisse wie sehr der Reaktor beschädigt sei und wieviel Radioaktivität dort tatsächlich vorhan- den ist. 7Moskau - TRAVELLOG | SOLsnap.com

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